Evaluierung psychischer Belastungen gemäß dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz

Unternehmer brauchen Mitarbeitende, die Leistung erbringen können, aber auch zufrieden und motiviert sind. Mitarbeitende, die wenig Ausfallstage und geringe Unfälle am Arbeitsplatz haben. Durch die Evaluierung der psychischen (Fehl-)Belastungen kann dies erreicht werden. Dabei geht es nicht um subjektive Befindlichkeiten der Mitarbeitenden sondern um die Arbeitsplätze, an denen Mitarbeitende ihre Tätigkeit verrichten. Gegenstand ist die objektive Analyse von Prozessen und Abläufen der Arbeit und der Arbeitsorganisation nach der DIN EN ISO 10075 1-3. Dies dient der Gefährdungsbeurteilung und der Erhebung von Gefahrenpotentialen am Arbeitsplatz. Dadurch können Unfälle minimiert, Gefahren vermieden und gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeitenden erhöht werden. Dies hat positive Nebeneffekte wie erhöhte Produktivität, sowie Effektivität und Effizienz in den jeweiligen Tätigkeiten.

Es entspricht einem standardisierten, von Experten durchgeführten Verfahren und richtet sich nach den gesetzlich geforderten Vorgaben, mit dem Ziel der ständigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Hier werden auch die Vorgaben nach dem AschG erfüllt. Vorteile:

  • Förderung von Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Gesundheit
  • Senkung von Unfällen und damit verbundene Ausfallstagen
  • Erhöhung der Effektivität, Erhöhung von Prozessen und Abläufen
  • Verbesserung des Engagements der Mitarbeitenden, Verbesserung der Motivation und Zufriedenheit
  • Verbesserung der Arbeitsorganisation
  • Verbessrung des Betriebsklimas
  • Optimierung der Arbeitsumgebung und Arbeitsgestaltung
  • Ausgewogene Interaktion

Für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber ein Gewinn.

Mehr dazu finden Sie im Merkblatt der Arbeitsinspektion (PDF)