Drogen, und dann?

Scheinbar unbeeindruckt und offen nähern wir uns auch dem Thema der Drogen allgemein. Wir lassen hier einen sehr weiten Rahmen. Was von den Jugendlichen kommt wird erarbeitet. Eine Trainerinitiative ist oft gar nicht nötig.

Leidenschaftliche Diskussionen gehören bei „Drogen… und dann?“ einfach dazu. Jede/r hat schon einmal was gesehen, jede/r hat schon einmal was gehört. Und ist etwas neu, dann wird es online nachgeschlagen und diskutiert.

Eine Strategie zu lernen, wie mit neuen, unbekannten Substanzen umgegangen werden soll, ist ein zentrales Element dieses Workshops. Ein Smartphone und das Internet können hier eine wirklich gute Entscheidungshilfe sein.

Von A2 bis Zauberpilze ist nichts tabu. Die Systematiken neuer Drogen gleichen allzu oft den bekannten Stoffen. Das Ergebnis des Workshops ist voraussehbar. Süchtigen geht es zwar mit Ihrer Droge besser als zuvor, denn da geht es ihnen schlecht. Wären Sie aber nicht süchtig, ginge es ihnen ohne/wegen der Droge nicht schlecht.

Wenn wir dann darlegen, warum selbst Ritzen (Selbstverletzung) eine Erleichterung für eine Person darstellen kann, gibt es große Augen. Theorie und Praxis gehen plötzlich einher.

Ein selbst erarbeitetes aha-Erlebnis wirkt besser als jeder Vortrag!