Impro-Theater

Ende der fünfziger Jahre entwickelte Keith Johnstone das heute weltweit praktizierte Improvisationstheater. Beim Impro(visations)theater gibt es kein Drehbuch. Ein gutes Improstück mit einer glaubwürdigen Geschichte kommt dann zustande, wenn die DarstellerInnen im Team arbeiten, spontan reagieren, die Ideen anderer annehmen,  anderen gegenüber wertschätzend sind und mit dem Status spielen.

Um den täglichen beruflichen und privaten Herausforderungen positiv zu begegnen braucht es Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Flexibilität, geistige Offenheit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Mittels der Improvisationstechniken werden diese Eigenschaften auf humorvolle und unkonventionelle Weise gefördert.

Die TeilnehmerInnen lernen anderen Personen wohlwollend und inspirierend gegenüber zu treten, sich im Hier und Jetzt zu befinden, den Umgang mit Scheitern und in verschiedenen Status-Ebenen den Menschen zu begegnen. Auf spielerische Art und Weise setzen sich die Jugendlichen auch mit Themen der Sucht auseinander.

Dieser Workshop ist ein Verhaltenstraining, welches Spaß macht und die soziale Kompetenz der TeilnehmerInnen stärkt.